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    <title>Keke Bloggt - sonstige</title>
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    <pubDate>Sun, 15 Apr 2012 19:33:02 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Keke Bloggt - sonstige - Ick blogge wat, wat du nick bloggst...</title>
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    <title>Auf Fahrt in der Auvergne - 6. Tag</title>
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    <author>nospam@example.com (Mareike)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Dieser Fahrtenberichtabschnitt wurde von Nick geschrieben.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;11. April 2012, Mittwoch&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte stark startete abrupt, als der Zug um 5.15 Uhr den Motor startete und uns aus dem Schlaf riss. Wir fingen gegen 5.30 Uhr an, uns fertig zu machen und verließen dann unser Beton gesäumtes Schlafgemach. Nach einstündiger Zugfahrt erreichten wir in noch nassen Schuhen den Gare de Volvic, wo sich Jens und Balli erbarmten, das letzte Stück zum Auto zu laufen und uns dann abzuholen. Ein letzter Kleiderwechsel um einen mehrstündigen Aufenthalt auf engem Raum erträglich, wenn nicht überhaupt erst möglich zu machen und los ging die Fahrt.&lt;br /&gt;
Der erste Stopp war nach ca. 10 Minuten, um an der Volvic-Quelle die Flaschen aufzufüllen. 10 Minuten später der nächste Halt im Zentrum von Volvic, wo wir in einer Bar die beim Bäcker erstandenen Croissants zusammen mit einem Kaffee bzw. einer heißen Schokolade frühstückten. Es folgte noch ein Abstecher zu zwei netten alten Damen, die Käse verkauften. Wir durften uns den Keller anschauen, in dem er reift und uns den Käse aussuchen, den wir zu kaufen gedachten. Die verkaufstüchtigen Käse-Omas versuchten uns dann gegen Ende des Besuches teilweise erfolgreich noch die verschiedensten anderen Objekte anzudrehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne32.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne32.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne31.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne31.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit etwas leichteren Geldbeuteln ging es nun fix zurück ins Auto. Bevor wir losfahren konnten, mussten wir aber leider noch auf Mareike warten. Aufgrund einer aus uns unbekannten Gründen entstandenen Beinerlahmung brauchte sie immer etwas länger. Die nächste Pause erfolgte an einem einsamen Waldparkplatz, der direkt hinter einer hässlichen und überfüllten Autobahnraststätte lag. Dort wurde der Käse angeschnitten und es gab lecker Mittagessen. Vom Regen unterbrochen hüpften wir alle jung und sportlich ins Auto. Mareike stieg auch ein.&lt;br /&gt;
Eine Tankunterbrechung folgte noch, sonst lief die Fahrt bis jetzt stoppfrei. Mareike wird noch in Karlsruhe abgesetzt, der Rest fährt bis nach Waldbronn. Dort endet eine trotz Regen schöne Älterenfahrt in die Auvergne. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 20:58:00 +0200</pubDate>
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    <title>Auf Fahrt in der Auvergne - 5. Tag</title>
    <link>http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/archives/211-Auf-Fahrt-in-der-Auvergne-5.-Tag.html</link>
            <category>sonstige</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mareike)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Dieser Fahrtenberichtabschnitt wurde von Balli geschrieben.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;10. April 2012, Dienstag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann in der Nacht rieselte es keine Tannennadeln mehr auf die Kohtenbahnen, sondern kalte, aber ähnlich klingende Tropfen. Der zweite Teil des Tiefdruck-Ostergebiets war angekommen. Also weiterschlafen. Zur gewohnten Zeit (ca. 12 Uhr) Mittags-Müsli mit der cremigen Bergbauernmilch, abgekocht und abgehangen. Als der Wind schließlich eine blaue Lücke in die Schauerwolken gerissen hatte, rissen wir uns am Riemen, ließen die Kohtenbahnen trockendampfen und wehen und liefen links am See entlang dem braunen Hang hinauf, zusammen mit dem letzten Sonnenschimmer.&lt;br /&gt;
Der Wind heulte zunehmend wütender in den Tannen, an die wir uns drückten, weiter bergan. Es wurde alpin, genauer: massiv (central). Nun wehte der Sturm Hagel-, Regen- und Graupelschauer waagrecht über die Alm. Im Schutz der Tannen (noch) ein beeindruckendes Schauspiel. Doch bald wurden wir Teil der Show. Der GR bog jetzt rechts nach oben ab. Steil, direkt in den Westwind und krater-steil. Selbst Jens zog es nun vor, die waagrechte, eiskalte Dauer-Dusche mit einem Poncho zu nehmen. Seine Brille hätte Scheibenwischer gut gebrauchen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne25.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne25.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne26.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne26.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Grat waren die Böen so laut, dass nur das Knallen der flatternden Ponchos sie übertönte. Jeder nicht abgedeckter Körperteil gefror, und der Regen sprühte von unten und von vorn in jede Ritze. Kurze Pause vor dem Winddruck bot ein letztes niedriges Kiefernwäldchen. Die Ponchokaputzenvisiere klappten kurz hoch: vor uns leuchtete das erste Schneefeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne27.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne27.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hatte uns das Heulen wieder, der Matsch des steil nach oben traversierenden Trampelpfads, von oben wehen Wolkenfetzen mit Schnee über den Kamm, der Winddruck noch mal verdoppelt, sodass wir mit den Ponchos anfangen, Schachpferd zu werden: zwei Schritt vor, eins zur Seite. Hier oben auf 1400 m herrscht heute Königsturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne28.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne28.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne29.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne29.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Schneefelder. Immerhin schaffen es Daniel und ich noch, trotz steifer Finder Nick mit zwei Schneebällen zu empfangen, als er geduckt um die Ecke kommt. Der Pass ist erlaufen. Der Wind durch nichts mehr aufgehalten, weht uns nach links und rechts davon, trocknet immerhin trotz Regen die angeklebten Hosen. Wir steigen in Richtung Mont-Dore ab. Das vor uns liegende Massiv (1800m) ist vollständig von Wolken verschluckt. Jeder Meter runter zählt, um dem Wind zu entkommen. Kurz vor dem ersten Wald dann eine bizarre Begegnung: Eine französische Schulklasse in Turnschuhen kommt uns entgegen, wir spekulieren über mögliche Headlines in der Lokalzeitung von morgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalte Erschöpfungsrast am nächsten Pass, die Hütte zu. Der Himmel wird noch dunkler. Wir scherzen, dass das dann wohl das von Jens angekündigte lokale Gewitter sein müsste. Als Antwort donnert es. Schnell weiter, an der nächsten Seeseite steht ein Haus mit zwei Autos davor. Ein Gasthaus, offen, mit heißem Kaffee &amp;amp; Kakao. Nötig.&lt;br /&gt;
Draußen graupelt es den Abend ein, und wir sehen dem Außenthermometer des Gasthofs beim Fallen zu. Bei 4 Grad, einem nahen Donner und im Eisregen patschen wir die Straße nach Mont-Dore runter. Schnell weg hier. Doch die Temperatur sinkt so schnell wie wir absteigen, und als wir schließlich frierend in Mont-Dore einlaufen, nass und gefroren von Kopf bis in den Wanderschuh hinein, sind wir nicht sehr glücklich über die Auskünfte der SNCF-Beamtin: Nein, es führe kein Zug mehr in warme unten. Nein, sie kann uns nicht in der lauwarmen Schalterhalle schlafen lassen. Nein, sie kann uns keine Tickets mehr für den Zug am nächsten Morgen um 6 Uhr verkaufen, das ist erst wieder um 5.45 Uhr möglich. Doch, die Halle schließt jetzt. Mont-Dore, Dämmerung, 2 Grad, kalter Dauerregen. Wir sind bei unserer  Restaurant-Wahl nicht mehr sehr wählerisch, die Wahl ist dennoch gut. Unsere Kneipe hat Platz für 6 nasse Rucksäcke, uns sechs nasse Säcke, zwei Elektroheizungen, ein Klo und große Pfannen mit geschmolzenem Käse-Gratin + 2 Pichets Hauswein. Langsam tauen die meisten Teile von uns wieder auf, nur Mareikes Füße weigern sich. Daher kehrt die Schnupfen-Fraktion nach dem Mahl (wieder zitternd) zum Bahnhof zurück, während Zäzi, Jens und Nick sich noch einen Pastis in der Hotel-Bar genehmigen. Am Bahnhof gehen gerade die Neonleuchten aus, als wir uns über den Zaun werfen und das Transport-Vordach des Güterbahnhofs entern. Kohtenbahn auf Betonboden, Füße mit Fieber auftauen, Tropfen auf Vordach zählen. Harte Nacht nach hartem Tag beginnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Noch schwerer als der Übergang von Tannennadeln zu Graupel kann man übrigens den Übergang von Regen zu Schnee erhören. Es wird einfach still  und kalt 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 Apr 2012 20:57:00 +0200</pubDate>
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    <title>Auf Fahrt in der Auvergne - 4. Tag</title>
    <link>http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/archives/210-Auf-Fahrt-in-der-Auvergne-4.-Tag.html</link>
            <category>sonstige</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mareike)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Dieser Fahrtenberichtabschnitt wurde von Zäzi geschrieben.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;9. April 2012, Ostermontag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Morgen haben wir alle bis halb 12 gepennt, danach raus aus den Federn und Kohte vom Baum runtergeholt um daraufhin in der üblichen Feuerstelle mit dem Top-Buchenholz noch mal Feuer zu machen. Wir spülen die Essgeschirre in der Wolfsquelle, was leichte Bedenken bei den älteren Mitfahrern hervorrief und Jens zu einer anzweifelbaren Desinfizieraktion (Essgeschirr 3s lang übers Feuer halten) brachte.&lt;br /&gt;
Wieder einmal starteten wir unseren Marsch um halb 2. Es ging durch die schöne Allee und dann eine Straße entlang zu einem kleinen Örtchen mit Chateau. Ach so, wohlgemerkt: an diesem Morgen war uns ein Kaffee und ein gemütlicher Wandertag ohne Berge versprochen worden. Es sollte sich nur das ohne Berge &lt;br /&gt;
bewahrheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne16.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne16.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne17.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne17.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ging durch mehrere Örtchen bis Nebouzat, wo wir  weil Ostermontag  vor einem verschlossenen Supermärktchen standen. Milch, Wein und Brot hätten wir gebraucht. Die Frau von einem Restaurant hatte keine Milch und wollte uns keinen Wein verkaufen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne18.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne18.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin weiter durch ein liebliches Tal mit Bach. Balli O-Ton: In solchen Tälern ist der Frühling nämlich immer schon viel weiter. Bei der Mittagspause gingen Jens und Mareike auf die Suche nach der in der Karte eingezeichneten Mineralquelle. Dort sprudelte es aus der Erde und blubberte und das Laub war vom Eisen ganz rot gefärbt. Diese Quelle heilte im Übrigen die Knieschmerzen von Nick und Balli! (Ein Osterwunder?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Feueralarm von Neuville ließ uns die Nähe dieses wichtigen Scheidungspunkt wissen. Also weiter den Rauchschwaden entgegen, die sich dann aber doch als gewolltes Feuer entpuppten. An der Wasserstelle (die es im Übrigen in jedem Örtchen gab) Halt gemacht. Balli fragte eine Bäuerin nach Milch. Wir hatten Pech: Der Milchwagen, der nur alle 4 Tage kommt, hatte gerade die Milch abgeholt und der Sohnemann, der die Kühe gerade melken sollte, war unterwegs sich besaufen, weil Ostermontag war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem musste die wichtige Entscheidung des weiteren Weges geschlossen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne21.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne21.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative A: Durch ein kleines Tal 4km Richtung Westen und 1 km vor Orzival schlafen, um am nächsten Morgen ein schönes Frühstück mit Pain au Chocolat, Baguette und Kaffee zu genießen.&lt;br /&gt;
Alternative B: 8km Richtung Süden auf 1200 m (150 m hoch) zu einem Bergsee und auf dem  Weg in Vernines Milch besorgen.&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;B hat gewonnen, die sich angesichts des Wetterwechsels, der sich in der Nacht vollziehen sollte, auch als besser bzw. gut herausstellte.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also schleppten wir uns mehr oder weniger die Straße entlang, die stetig bergauf ging. Balli O-Ton: In einer Stunde sind wir am See! (Es war 18.10. Balli wollte uns aber auch am Tag vorher schon weiß machen, dass Reinhold Messner 80 km pro Tag läuft!) In Vernines verhalf uns eine nette Frau zu frischer Bauernmilch. Auf dem Weg nach oben in Richtung See gab es in unserem Rücken einen wundervollen Blick auf den Puy de Dome, den wir am Tag vorher bestiegen hatten und die Eben, die wir an nur einem Tag durchquert hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne19.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne19.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne22.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne22.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lagerplatzsuche gestaltete sich entscheidungsfreudig. Mareike und ich froren uns im eisigen Wind den Arsch ab. Eben dieser Wind ließ uns, weise wie wir sind, die Kohte windgeschützt im Wald aufbauen. Es gab Nudeln mit Pesto (grün+rot), Käse, einem Schälchen Butter und Knoblauch. Lecker. Dann noch schnell ein bisschen Earl Grey mit frischer Milch, danach die Milch abgekocht, teilweise ein Besuch des Sees mit Schaumkronen auf den Wellen und so starkem Wind, dass auch unsere guten Klapplaternen erloschen. Dann schnell nach einem anstrengenden Tag in den Schlafsack. Der Wind heulte nur so durch die Tannen und erschwerte einigen von uns das Einschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne23.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne23.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne24.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne24.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/center&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 09 Apr 2012 19:59:00 +0200</pubDate>
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</item>
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    <title>Auf Fahrt in der Auvergne - 3. Tag</title>
    <link>http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/archives/209-Auf-Fahrt-in-der-Auvergne-3.-Tag.html</link>
            <category>sonstige</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mareike)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Dieser Fahrtenberichtabschnitt wurde von Jens geschrieben.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;8. April 2012, Ostersonntag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal kein Regen, der morgens auf die Kohtenplanen fällt, sondern strahlender Sonnenschein! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne10.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne10.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne11.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne11.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das richtige Wetter für ein Ostersonntagsfrühstück!&lt;br /&gt;
Müsli, noch ein paar Käsenudeln von gestern Abend, Tee und Ballis Kaffe (Original-Direktimport aus Kenia!). Gemütlich packen wir alle inzwischen völlig trockenen Kohtenplanen und unsere sonstigen Habseeligkeiten zusammen. Noch ein Schluck an der Fontaine de Père und dann wandern wir Richtung Puy de dome. Schnell kommen wir den imposanten Vulkankegeln näher. Nach einem Hohlweg durch einen niedrigen sonnendurchfluteten Wald führt uns ein steiler Weg auf einer Art Vulkanaschegeröllfeld nach oben. Einen der Vulkane, den Petit Suchet besteigen wir noch ganz, um dort Mittagspause zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne12.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne12.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer sonnigen, windgeschützten Grasmulde lassen wir uns nieder. Vor uns ein toller Ausblick auf den Puy de Dome und andere Vulkane. Balli, der kurz weggegangen war meinte, er hätte in einer der Grotten den Osterhasen gesehen. Und tatsächlich findet schließlich jeder bei einer Grotte sowie auf einem davorstehenden Baum ein Milka-Löffelei.&lt;br /&gt;
Nach einer Pause geht es weiter zum Puy de Dome. Zuerst ein steiler Aufstieg auf einen Vorberg und dann eine Holztreppe mit 250 Plattformen und über 500 Stufen fuhrt uns nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne13.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne13.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wind ist eiskalt. An einigen Sträuchern ist die Feuchtigkeit aus den Wolken gefroren. Oben angekommen erwartet uns eine große Baustelle. Für die Touristen wird anstatt eines Autoparkplatzes eine Bergbahnstation gebaut. Von hier oben haben wir noch einmal einen guten Ausblick über alle Vulkane.&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit zahlreichen französischen Tagesausflüglern machen wir uns auf der anderen Bergseite an den Abstieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne14.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne14.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nick war kniebedingt schon auf der Straße nach unten gelaufen. Unser Ziel für den Abend ist nicht mehr weit. Auf der Karte verspricht die Wolfsquelle (Source de Loup) einen guten Platz für die Nacht. Leider entpuppt sich die Quelle als ein stehender trüber Tümpel. Da der Platz ansonsten genial ist (alte Buchenallee, bestes Brennholz, Blick auf den Puy de Dome), entschließen wir uns trotzdem zu belieben und drei von uns gehen noch einmal ein großes Stück zurück, um Wasser zu holen. Die anderen bauen währenddessen die Kohte auf (sie wird an einem dicken Buchenast aufgehängt) und machen Feuer im Zelt. Mit einer gemütlichen Singerunde am Kohtenfeuer klingt der Tag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne15.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne15.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/center&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Apr 2012 19:55:00 +0200</pubDate>
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    <title>Auf Fahrt in der Auvergne - 2. Tag</title>
    <link>http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/archives/208-Auf-Fahrt-in-der-Auvergne-2.-Tag.html</link>
            <category>sonstige</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mareike)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Dieser Fahrtenberichtabschnitt wurde von Daniel geschrieben.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;7. April 2012, Karsamstag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regen weckte uns, und wie es so ist, wenns draußen schüttet, dreht man sich um und schläft weiter. So kams dann, dass erst gegen halb 11 die Motivation aufgebracht werden konnte, aus dem gut vorgewärmten Schlafsack in die kalte, graue Welt herauszukriechen. Es tropfte zwar nur noch von den Bäumen, war aber saukalt, weshalb das Frühstück in der Kohte zelebriert wurde. Nachdem wir uns an Müsli und verschimmelten Brot gestärkt hatten, wurden die Rucksäcke gepackt und die nasse Kohte, die aber perfekt dichtgehalten hatte, verstaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne4.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne4.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne5.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne5.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne6.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne6.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
So gings dann schwer beladen in den Krater und daraus wieder hinaus, wo wir uns oben dann direkt falsch entschieden und fast wieder in den Krater zurückliefen. Balli nutze die Gelegenheit aus und ging sich mal eben ein stilles Örtchen suchen, während Jens den möglicherweise richtigen Weg erkunden ging. Bergab gings dann runter vom Vulkan, um den nächsten Hügel in Angriff zu nehmen.&lt;br /&gt;
Bei einer kurzen Pause sorgte ich dann für ein bisschen Panik, da mir auffiel, dass mein Geldbeutel verschwunden war, den ich aber glücklicherweise in der Schlafsackhülle wieder entdeckte. Kurz darauf entscheiden wir uns dagegen, 2 weitere Vulkane zu erklimmen und wanderten durch einen schön systematisch angepflanzten Fichten- zur einen und einem wild gewachsenen Buchenhain zur anderen, bis wir die Bergkette hinter uns ließen. Dort machten sich Balli und Jens auf die Suche nach der auf der Karte eingezeichneten Source, während wir anderen die hervorbrechende Sonne genossen. Nach erfolgloser Suche gings nach nem kleinen Müsliriegel/Schokoladen Snack 200 m weiter, wo uns ein Schild dann doch über Stacheldraht zur Quelle lotste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne8.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne8.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne7.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne7.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort breiteten wir unser nasses Zeug aus, während sich die Flaschen langsam füllten. Und wie wir da sin der Sonne lagen, entschieden wir uns zum Leidwesen von Balli, der heute wieder in einem Krater schlafen wollte, uns auf einer Wiese nahe der Quelle auszubreiten. Routiniert gings ans Kohte aufbauen, einrichten, Holz holen, Feuer machen und Käsenudeln kochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne9.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne9.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Essen wurde dann noch der Kraterwein kredenzt, der Ballis Enttäuschung über den Lagerplatz lindern sollte. Nahtlos ging der Abend in die Singerunde über, bei der Nick den guten Kraterwein samt Tasse ins Feuer fallen ließ, was eine erstaunlich hohe Stichflamme entstehen ließ. Als der Mond sich samt Sternelein mal aus den Wolken schälte und die Kerzen zur Neige gingen, wars Zeit fürs Bett. Nach Aufräumen, Zähne putzen und bettfertig machen quetschten wir uns zu 6t auf eine Kohtenbreite und bei einem einsetzenden Schauer schliefen wir ein. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 07 Apr 2012 19:43:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Auf Fahrt in der Auvergne - 1. Tag</title>
    <link>http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/archives/207-Auf-Fahrt-in-der-Auvergne-1.-Tag.html</link>
            <category>sonstige</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mareike)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Dieser Fahrtenberichtabschnitt wurde von mir geschrieben.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Älterenfahrt 2012 in die Auvergne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;6. April 2012, Karfreitag&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
8 Uhr früh (diese Uhrzeit muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen) war als Treffpunkt am Pfadihaus angesetzt. Dort wurde erstmal die Essensmenge, die Nick eingekauft hatte, bestaunt. Soo viel?? Weiter ging die kompetente Zusammenstellung der weiteren benötigten Gegenstände: eine imprägnierte Kohte, nicht verschimmelte Töpfe. Das wars, oder? Ach, etwas Klopapier wär auch nicht schlecht Achja, brauchen wir eigentlich ein Beil? Vielleicht nicht schlecht! Teeeier, Apotheke dann kanns losgehen. Ausgestattet mit einem analogen Navi in Form von Jens + altem Atlas fuhren wir los nach Frankreich. Übrigens sei vorgemerkt: in Frankreich gibt es keine Staus! Angemessene Wartezeiten an den Péages versüßten Jens die Vorfreude auf die Mademoiselles an den Mautstellen  dummerweise waren dort stets nur Automaten und das einzige menschliche Wesen, das wir an einem Péage antragen, war männlich =)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Stunden ging schließlich der Tank zur Neige, während der Hunger die umgekehrte Richtung einschlug. Da die Autobahntankstellen eher deutsche Preise aufwiesen, beschlossen unser Chauffeur und das Navi die nächste Abfahrt zu nehmen und nebst einem malerischen Essensplatz an der Doubs eine günstige Tankstelle zu finden. Hier zeigten sich die wahren Pfadfinder: wer suchet, der findet. Und da der Fluss komischerweise nicht in dem Tal zu finden war, in dem wir uns befanden, fuhren wir halt mit dem letzten Tankstrich noch schnell durch die Pampa, über die nächste Hügelkette drüber, um im nächsten Tal unser Glück zu versuchen. Nach einiger Fahrerei schließlich führten uns nette Schilder zu einem Super U mit offener Tankstelle (wir waren uns nicht sicher gewesen, ob Karfreitag eigentlich ein Feiertag in Krankreich ist oder nicht). Mit hungrigem Magen wurden letzte Leckereien an Brotaufstrich gekauft, getankt und schließlich an den dort fließenden Fluss gefahren. Zu Mittag Baguette und vieeel Aufstrich am Ufer der Doubs  wie bestellt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne1.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ging die Fahrt mit Chaufferwechsel, Gitarrenspiel, Gesang und Geschnarche, flüssigem Verkehr und Zäzis-Nerven-tötenden Staus, bei denen man zuerst selbst sich viel zu spät auf die korrekte Stauspur einordnet, weil es vorher nicht ersichtlich war. Doch wirklich faszinierend waren dabei doch eher die französischen Autofahrer, die zuerst blinkend an der gesamten Stauspur vorbeiziehen, um dann 10 m vor der Abfahrt sich einzumogeln. Eine Kaffeepause mit einer ersten Sichtung der vorhandenen Wanderkarten und einem weiteren Stau von 8 km Länge später, näherten wir uns schließlich Clermont Ferrand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dunkelheit fing bereits an sich zu nähern, doch das hinderte uns nicht daran, der Volvic Quelle noch einen Besuch abzustatten  Jens wollte schließlich noch seinen goldenen Wasserhahn sehen und ohne Witz: den gibt es dort tatsächlich! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne2.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/center&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also noch schnell die Feldflaschen mit Volvic-Wasser aufgefüllt (und den Topf) und weiter zum Wanderweg. Am Gare de Volvic haben wir uns noch Informationen für die Rückfahrt geholt und schließlich unser Auto in der Nähe des Wanderweges abgestellt (nach einem kleinen Vollbremsungstest mit realitätsnaher Kreuzungssituation). Gegen 21 Uhr war das Essen verteilt, die Rucksäcke gepackt, die Dunkelheit hereingebrochen und der Vollmond herausgekommen  der perfekte Zeitpunkt um loszuwandern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wandern im Dunkeln  Kreuzung? Kerze an, Karte checken, weiterlaufen  Kerze an, Karte checken usw. Das Ziel war noch zu dem ersten Vulkankrater zu laufen. Zwischendrin diente auch mal ein kleiner, steiler Erdrutsch als Wanderweg, bis wir uns doch wieder für den richtigen Weg entschieden. Trotzdem durften wir uns so einen sehr steilen Abhang hochquälen bis wir den Rand vom Krater erreichten und das Wegstück dort als Lagerplatz auserkoren. Kohte aufbauen (trotz Gegenstimmen), Holz suchen, Feuer machen, Essen kochen. Pünktlich zum Essen setzte dann auch der Regen ein und so verkrochen wir uns um Mitternacht in die Kohte, um fertig zu speisen, die Weinflaschen zu erleichtern und auch ein paar Lieder zu singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/auvergne3.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_auvergne3.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/center&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 06 Apr 2012 19:29:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Ab nach Hause!</title>
    <link>http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/archives/189-Ab-nach-Hause!.html</link>
            <category>sonstige</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mareike)</author>
    <content:encoded>
    All good things come to an end... (morgen ist Abflug!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber muss es gleich ein so kaltes Ende sein? Am 27. waren wir noch in Sydney bei 36°C, gestern in Melbourne hatten wir dann nur noch so 23°C (war recht kalt bei den Australian Open) und wie geht es weiter?&lt;br /&gt;
Zwischenstopp in Shanghai bei 0 bis -3°C und dann nach Deutschland, wo es sogar bis -6°C werden sollen (wir landen 5 Uhr morgens)!!! Brrrrrrrrrr. Da wird mir jetzt schon kalt (dabei ist das grad nur die Klimaanlage im McDonalds, die einen frösteln lässt...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht sich also Montag in Deutschland wieder! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.: Eine dicke Bitte noch: bestellt bitte wärmeres Wetter! Biiiiiiiitte! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 29 Jan 2011 08:03:15 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Happy Australia Day!</title>
    <link>http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/archives/188-Happy-Australia-Day!.html</link>
            <category>sonstige</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mareike)</author>
    <content:encoded>
    Saucooler Tag liegt hinter uns! Wir sind seit vorgestern in Sydney, haben unseren Campervan abgegeben und bei einer Bekannten vom Hinflug die erste Nacht und nun eine zweite Nacht bei Bekannten aus den Blue Mountains übernachtet.&lt;br /&gt;
Absolut cooles Feuerwerk, mit angeleuchtet Segelschiffen und passender Musik, 15min und ein Fest für alle Sinne. Noch nie ein besseres Feuerwerk gesehen!!! (das KIT Sommerfest Feuerwerk wurde um Längen geschlagen &lt;img src=&quot;http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ).&lt;br /&gt;
Morgen geht es noch ab an den Strand und dann fahren wir über Nacht nach Melbourne (mit dem Zug). Am 28. dann noch die Australian Open anschauen und mal schauen, was wir in MEL bislang noch nicht geshen haben...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So richtig Zeit zum bloggen hab ich wohl erst wieder im Flieger &lt;img src=&quot;http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 26 Jan 2011 23:52:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>19.1. Junction - Mallacoota</title>
    <link>http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/archives/214-19.1.-Junction-Mallacoota.html</link>
            <category>sonstige</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mareike)</author>
    <content:encoded>
    31.12.2010 Camper abgeholt in MEL&lt;br /&gt;
448266&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.1. MEL - Geelong - Portarlington - Indent. Head - Queenscliff&lt;br /&gt;
448434&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... (siehe kekes blog)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.1. Reeves Beach - Sale - Bairnesdale - Lakes Entrance&lt;br /&gt;
450150&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.1. Lakes Entrance - Buchan - The Junction (Snowy River NP)&lt;br /&gt;
450238&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19.1. Junction - Orbost - Bemn River NP - Mallacoota&lt;br /&gt;
450451&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20.1. Mallacoota - Merimbula - Bermagui - Corunna Lake&lt;br /&gt;
450958&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.1. Corunna Lake - Bateman&#039;s Bay - Nowra - Kiama (Saddlepoint Lookout)&lt;br /&gt;
450958&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22.1. Kiama - Wollongong - Cordeaux Dam - Penrith - Katoomba&lt;br /&gt;
451177&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23.1. Katoomba - Megalong Valley&lt;br /&gt;
451219&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24.1. Megalong Glen Reserve - Sydney (CP)&lt;br /&gt;
451350&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25.1. CP - T.A.B.&lt;br /&gt;
451389 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 19 Jan 2011 22:18:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>18.1. Lakes Entrance - Buchan - The Junction (Snow River NP)</title>
    <link>http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/archives/196-18.1.-Lakes-Entrance-Buchan-The-Junction-Snow-River-NP.html</link>
            <category>sonstige</category>
    
    <comments>http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/archives/196-18.1.-Lakes-Entrance-Buchan-The-Junction-Snow-River-NP.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Mareike)</author>
    <content:encoded>
    Kilometerstand: 450238&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer guten Mütze voll Schlaf und einem letzten Blick in die E-Mails fuhren wir zuerst noch einmal raus aus Lakes Entrance, um den wunderbaren Blick auf die Stadt und die Lagune zu genießen (siehe Foto von gestern). Der nächste wichtige Punkt des Tages, war das Auffinden des Westpac ATMs (Geldautomat). Bei Westpac kann ich dank Deutscher Bank kostenlos Geld abheben und der Kursus der mir dafür gegeben wurde, war eigentlich immer ziemlich gut. Allerdings funktionierte dieser Geldautomat nicht so richtig und wollte mir kein Geld geben (keine Verbindung) und so jeteten wir erstmal zurück zum Camingplatz um mit dem dortigen Internet mein Konto zu überpüfen. Allet in Ordnung vermutlich war nur der Geldautomat kapuuuutt. In Orbost bekam ich später zumindest auch wieder Geld, janz pleite sinma also noch nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz klamm war der Geldbeutel auch noch nicht, also beschäftigen wir uns wieder mit dem Wesentlichen: dem sightseeing.Bei der Fußgängerbrücke in Lakes Entrance, die hinüber zu dem Sandarm führt, beginnt ein kurzer Wanderpfad, der einen einmal an der Wasserkante entlang um den Sandarm herumführt. Von hier aus hat man eine ganz schöne Aussicht auf Lakes Entrance selbst und kann mitzählen, wieviele Jogger einen überholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/Australien2011/img_2660.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/Australien2011/sml_img_2660.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben den Weg allerdings etwas abgekürzt und haben uns dafür länger am Strand an des Weges Ende (ein Hoch auf den Genitiv!) aufgehalten, um dort die Surfer zu beobachten. Da überall entlang der Küste die Wellen doch in der Regel etwas härter runterhauen, als man es erwartet oder von sonstige Urlauberorten kennt, sind in den Sommerferien stehts Lifeguards am Strand aktiv. Die stellen im Abstand von 50m rot-gelbe Flaggen auf und sind dann für den Bereich dazwischen zuständig. Allerdings ausschließlich für diesen Bereich! Das sieht besonders dann ganz lustig aus, wenn der Strand an sich ellenlang ist aber der einzige Ort, an dem Leute im Wasser sind, diese 50m zwischen den Flaggen sind. Ein kleinerer Junge (10?) wollte mit seiner Mutter etwas weiter rein ins Wasser als nur die ersten 5m. Das hat er schier nicht geschafft! Immer wenn er weiter reinlaufen wollte (hüfthohes Wasser) kamen wieder Riesenwellen, die ihn bis an die Wassergrenze zurückgespült haben. Sah ja ganz lustig aus ... &lt;img src=&quot;http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/Australien2011/img_2667.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/Australien2011/sml_img_2667.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/Australien2011/img_2666.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/Australien2011/sml_img_2666.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser nächstes Fahrtziel führte uns wieder etwas ins Landesinnere hinein. Wir wollten nach Buchan, das eines der &quot;Tore zum Snowy River National Park&quot; ist (ganz doll wichtig, sollte man sich iiimmer im Gedächtnis behalten - falls nicht, ist nicht schlimm, es steht eigentlich überall &lt;img src=&quot;http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ). Aber Buchan ist nicht nur an diesem Nationalpark dran, sondern hat auch einige Höhlen, wobei man bei zwei dieser Höhlen Führungen mitmachen kann (gegen Kohle natürlich). Da ich generell kein Fan von solchen geführten Touren bin (in Deutschland oder sonstewo sind das ja immer die bunt erleuchteten, mit gaaaanz viel Platz zum durchlaufen, Stufen in den Stein gehauen und einfach so unnatürlich wie möglich gestaltet), hab ich einfach mal nach normalen &quot;caving&quot; gefragt, wie ich es auch in den USA kennengelernt hatte. Tatsächlich kann man das dort auch machen, nur leider macht das der gute Mann nur für mehrere Leute und 2 waren ihm da zu wenig. Schadeschade. Also doch erstmal die &quot;normale&quot; Caving-Tour gemacht: durch die Fairy-Cave.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Höhle hat mich in der Tat dann doch überrascht. Zum einen ist der Weg dadurch sehr weitläufig (die haben das Licht da drinnen garnicht immer an, sondern es wird nur abschnittsweise ein- und ausgeschalten) und zum anderen gibt es zwar auch mal Stufen und eigentlich immer Geländer, aber diese Höhle wirkte garnicht kitschig dadurch. Man läuft teilweise sogar direkt unter den Stalaktiten durch, sodass man sich bücken muss und immer so nah dran, dass man alles anfassen könnte, wenn man dürfte (Öl von die Hände ist böse für die Steine!). Auch hatten sie insgesamt ziemlich coole Formationen, die Farbwechsel drin hatten oder auch wie runtergeflossen aussahen. Es hat sich doch ziemlich gelohnt &lt;img src=&quot;http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/Australien2011/img_2691.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/Australien2011/sml_img_2691.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/Australien2011/img_2713.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/Australien2011/sml_img_2713.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/Australien2011/img_2699.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/Australien2011/sml_img_2699.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/Australien2011/img_2705.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/Australien2011/sml_img_2705.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück an der Touri-Info fragten wir noch nach einem kostenlosen Campingplatz oder sonstigem Stellplatz, an dem wir mit unseren Auto stehenbleiben und schlafen durften. Die gute Frau dort gehörte zur informativen Sorte und gab uns nicht nur eine kleine Karte zu einem &quot;basic campsite&quot; im Snowy River Nationalpark, sondern empfahl uns noch ein schönes Fleckchen Erde an einem anderen Bachlauf, an dem man einfach nur schön sitzen kann. Also sind wir erstmal raus zu dem kleinem Bachlauf und haben dort biserl Mittag gegessen und dem Militär bei seinen Laufübungen zugeschaut (Baumstämme und blaue Tonnen tragen - tolle Mittagssonnenbeschäftigung!), bevor wir uns weiter auf den Weg gemacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/Australien2011/img_2718.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/Australien2011/sml_img_2718.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese tollen Basic Campsites gibt es auch im Snowy Nationalpark natürlich nur tief drinnen. Tief rein in einen Nationalpark kommt man hier aber bekanntermaßen nur wie? Genau... über Dirtroads! Die Ehre hierbei am Steuer zu sitzen hatte mal wieder ich und die 8km oder so waren mal wieder nicht besonders schnell bewältigt. Der Campingplatz (The Junction) war eher für Leute mit Zelt als mit Auto gedacht, aber zum Glück können wir uns ja mit dem Campervan fast überall einfach hinstellen. Sogar Pittoilets gab es mal wieder! Und für Bespaßung wurde auch gesorgt: anbei war eine Gruppe Jugendlicher, die eine Ranger-geführte Rafting Tour den Snowy River runter gemacht hatten und sich mit tollen Kinderspielen wie Kettenfangen die Zeit vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns hieß es noch eine Runde schwimmen im Fluß (und zum Glück erst hinterher erfahren, dass der Ranger dort grad vorher eine giftige Schlange gesehen hatte - laut seiner Aussage die Nummer 6 der giftigsten Schlangen... *pfeif*) und anschließend lecker Essen kochen und die vorhandene Feuerstelle für eine gemütliche Abendrunde mit nem Bier nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/Australien2011/img_2731.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/Australien2011/sml_img_2731.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/Australien2011/img_2734.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/Australien2011/sml_img_2734.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 17 Jan 2011 19:05:00 +0100</pubDate>
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    <title>17.1. Reeves Beach - Sale - Bairnesdale - Lakes Entrance</title>
    <link>http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/archives/193-17.1.-Reeves-Beach-Sale-Bairnesdale-Lakes-Entrance.html</link>
            <category>sonstige</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mareike)</author>
    <content:encoded>
    Kilometerstand: 450150&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es nicht ein Traum? Morgens aufwachen und gemütlich einmal über die Düne hüpfen, die einem vom Meer trennt und schon steht man an einem meilenweit leeren Strand und genießt das Meeresrauschen? Scheee...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2610.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2610.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser erster Abstecher des Tages führte uns bei &lt;todo&gt; zu einem Strand (ringsherum gab es nur kostenlose Campingplätze... hätt man das vorher gewusst, die waren deutlich leichter erreichbar!), an dem das Wrack der Trinculo liegt. Sie ragt allerdings nur noch sehr wenig aus dem Wasser. Laut einer Tafel vor Ort war davon mal deutlich mehr zu sehen. Der Strand eignete sich auch super zum Muscheln sammeln. Es gab da ganz viele so kleine, die innen tief-rosa oder lila waren. Eine wahre Farbenpracht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2614.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2614.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2620.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2620.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter ging die Fahrt an diesem Tag nach Lakes Entrance, wo wir zum Glück noch einen netten kleinen Campingplatz (der bis vor kurzem ein kleiner Familienbetrieb war und von sehr netten Leuten aus Queensland übernommen wurde) mit Strom für unseren Campervan, einer Waschmaschine für unsere Klamotten und schönen, heißen Duschen für uns, ergattert hatten. In der letzten Nacht waren wir bereits an dem Anfang des 90-mile-beach gewesen. Dieser beginnt, noch in Verbindung mit dem Land, und geht dann parallel zum Hauptfestland wie ein dünner, paralleler Sandstreifen (von wenigen Kilometern Breite) am Meer entlang. Am östlichen Ende dieses Beaches ist die Lagune eines Flusses, der bestimmt einen ganz tollen, eingängigen Namen hat. Und an der östlichen Spitze dieser Lagune liegt Lakes Entrance. Wenn man von Osten kommt, dann bietet sich einem dieser schöne Anblick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2677.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2677.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bischen nerdig mag es zwar klingen, aber anschließend hingen wir doch ein paar Stunden im Internt, das unser Campingplatz in einigermaßen guter Qualität kostenlos anbot. Die einigermaßen gute Qualität erhielt man aber auch nur dann, wenn man das Notebook oben auf den einen Schrank draufstellt und davor steht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Magen lies sich mit dem Internet allerdings nur bedingt füttern und so zogen wir noch los in die Stadt um mal wieder festzustellen: es ist noch nicht spät am Abend (naja, 20 Uhr vielleicht?) aber es sind schon längst alle Bürgersteige hochgeklappt. Alle kleinen Läden hatten schon zu, nur noch ein paar wenige größere Restaurants und zu unserem Glück noch eine Fish&#039;n&#039;Chips Bude. Die waren allerdings ziemlich überfordert mit dem großen Ansturm von fast 10 Leuten und bis sie bemerkt haben, dass da an der Theke noch 4 Leute stehen, die noch nichtmal bestellt haben, verging sicherlich bereits die erste halbe Stunde. Allerdings war das nicht weiter schlimm, wir haben uns zuerst von den zwei Aussie-Damen vor uns das Menu erklären lassen und uns noch länger mit ihnen über Australien und die Welt unterhalten. So wissen wir nun immerhin, dass wenn da &quot;Flakes&quot; auf dem Menu steht, damit doch tatsächlich Hai gemeint ist (anscheinend so ne kleine Sorte, die es dort zuhauf gibt) und dazu kann man nur sagen, dass er auch gut schmeckt und mein Fischessen in Port Albert um mindestens 200% geschlagen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2656.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2656.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fisch war absolut himmlisch, zwar sehr lustig nur zweimal in braunes Papier verpackt aber super lecker. Ich behaupte einfach mal es lag nicht nur an unserem Hunger, sondern daran, dass der Fisch echt lecker war! Ein kleiner Tipp, falls jemand hier mal Pommes mit Ketchup bestellen will. Es ist unglaublich, aber die Aussies kennen das Wort &quot;Ketchup&quot; nicht! Hätt ich ja nie gedacht... einfach &quot;Tomato Sauce&quot; bestellen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück am Campingplatz schlug für mich dann noch die große Stunde. Vorher beim E-Mail lesen hatte ich noch erfahren, dass Daimler mich dazu eingeladen hat, an ihrem Online-Assessment teilzunehmen. Allerdings war die E-Mail vom 14. und ich sollte das Teil bis zum 16. absolviert haben. Dumm nur, dass es nach deutscher Zeit bereits 2Uhr in der Früh vom 17. war und ich die Frist somit versäumt hatte. Auf meine Nachfrage hin wurde mir allerdings nochmals Zugang bis zum 19. gewährt und so musste ich die Zeit und das einigermaßen gut funkionierende Internet ja noch ausnutzen. Und so saß ich abends um 11 Uhr nach Aussie-Zeit am Laptop, der auf dem Schrank lag, um besseren Empfang zu haben, saß selber auf einem Holzbrett, dass wir über die Spüle gelegt hatten, damit man einigermaßen bequem an das Notebook kommt und habe am Online-Assessment von Daimler teilgenommen... ein Bild für die Götter, aber ganz sicher nicht was sich Daimler dabei vorgestellt hat! Ich mir im übrigen auch nicht... zumal es Aufgaben gab, bei denen das Benutzen einer Maus aufgrund von Geschwindigkeit immens von Vorteil gewesen wäre, ich hatte allerdings keine zur Verfügung und war bei der Aufgabe leicht unter Durchschnitt. Aber jetzt hab ich ja wenigstens was zum erzählen &lt;img src=&quot;http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 17 Jan 2011 14:22:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>16.1. Tidal River - Port Albert - Reeves Beach</title>
    <link>http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/archives/192-16.1.-Tidal-River-Port-Albert-Reeves-Beach.html</link>
            <category>sonstige</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mareike)</author>
    <content:encoded>
    Kilometerstand: 449905&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man in Viktoria rumfragt, was man denn in Wilsons Prom tun kann, so lautet die erste Antwort stets: Wandern! Also was tun wir heute? Wandern gehen! Allerdings keine Monstertour, wir wollen am Nachmittag schließlich noch weiterfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Wanderweg bestand wieder aus einer großen Schleife, die durch normalen Wald und dann in Regenwald übergehen sollte. Da der Regenwald sehr, sehr lange braucht, um sich zu regenerieren, gibt es hier in der Gegend nur noch sehr kleine Flecken Regenwald. Der Wanderweg ging mal durch Matsch, mal über Hängebrücken und über Stock und Stein. Anfangs überholte uns eine sehr sportliche Aussie-Gruppe, die ihre morgendliche Joggingrunde über unseren Wanderweg machten, jeder nur eine Wasserflasche in der Hand - Respekt (und a biserl verrückt)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2575.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2575.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2578.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2578.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon berichtet sind wir in einem Hi-Top Campervan (Toyota Hiace) unterwegs, was es sonst noch so an weiteren Camperautos gibt, zeigt ganz gut das folgende Bild. Dieser Anblick bot sich uns als wir wieder am Parkplatz des Wanderweges ankamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2566.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2566.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzter Haltepunkt in Wilsons Prom war Squeaky Beach. Der Strand hier enthält Quarz, weswegen er beim drüberlaufen so richtig schön quietschen kann! Dort waren natürlich auch wieder einige Angler auf den Felsen, wo man allerdings nicht stehen sollte, das zeigte dort ein Plakat &quot;gone fishing&quot;. Es kommen ab und an eben doch überraschend hohe Wellen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2582.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2582.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2580.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2580.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bislang in unserem Urlaub noch ein bischen fehlte, war eines: einmal richtig gut Essen gehen! Der Lonely Planet (einer unserer Reiseführer) empfahl hierfür Fisch essen in Port Albert. Da wir diesen Hinweis auch auf anderen Touri-Informationen fanden, folgten wir dem. Allerdings hatte das Restaurant noch nicht offen und irgendwie muss ich dann kurz weggedämmert sein. Als ich wieder aufwachte, konnten wir jedenfalls essen gehen. Die Vorspeise war auch absolut köstlich, 3 verschiedene Tapas, Felix hatte einen superleckeren Wein (Sauvignon Blanc, 2009, De*, Rest hab ich irgendwo aufgeschrieben, kann bei Bedarf nachgeschaut werden &lt;img src=&quot;http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ) und ich hatte panierten Fisch mit Chips. Der war leider sowas von bäääääääääh. Man hat eigentlich nur Panade geschmeckt, die ich dann aber schließlich abgemacht habe. Felix hat sich was von der Karte empfehlen lassen und hatte sagenhaft guten Fisch.&lt;br /&gt;
Meine Nachfrage am Nachbartisch, ob man in so einem Lokal nun eigentlich Trinkgeld gibt oder nicht, führte zu einem längeren, sehr netten Gespräch mit dem alten Ehepaar und wir erfuhren unter anderem, dass nicht nur ein Teil der Great Ocean Road (Apollo Bay bis Geelong) wegen Steinrutsch gesperrt war, sondern der Grampians Nationalpark wegen heftiger Regenfälle und Flutungen zu war. Auch in Ballarat und Ararat standen wohl die Fluten vor der Tür. Ein Glück waren wir schon weiter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kommende Nacht wollten wir wiederum ohne Stromzufuhr sondern irgendwo auf einem kostenlosen Campingplatz verbringen. Allerdings schlängelt sich der Princes Highway nicht immer direkt an der Küste entlang, die kostenlosen Campingplätze, sofern es welche gibt, sind aber fast immer direkt am Meer. So auch unser auserkorener: Reeves Beach. Der versteckte sich allerdings ziemlich gut und bis wir die Zufahrtsstraße gefunden hatten, hat es etwas gedauert. Es war nämlich eine kleine Dirtroad, an der vorne sogar ein Briefkasten dranstand. In der Regel kennzeichnet ein Briefkasten kombiniert mit einer Dirtroad den Eingang zu einer Farm oder einem Haus. Diese Dirtroad führte uns mit sagenhaften 20km/h (maximal *g*) über mehrere Kilometer hinweg doch tatsächlich noch zu einem Campingplatz! Allerdings nur von der Kategorie, da ist Platz, da kann man sich hinstellen und da gehts zum Meer, wo keine Socke ist!!!&lt;br /&gt;
Immerhin hat uns der Weg dahin nicht nur zwei weitere hüpfende Kängeruhs (viel zu nah an der Straße für meinen Geschmack, ich saß hinterm Steuer!), sondern auch einen wahnsinnig tollen Sonnenuntergang beschert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2608.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2608.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 16 Jan 2011 14:18:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>15.1. The Oaks (Cape Paterson?) - Inverloch - Tidal River (Wilsons Prom)</title>
    <link>http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/archives/191-15.1.-The-Oaks-Cape-Paterson-Inverloch-Tidal-River-Wilsons-Prom.html</link>
            <category>sonstige</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mareike)</author>
    <content:encoded>
    Kilometerstand: 449725&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal kurzer Ausflug zum nächsten Strand, wenn es da schon soviele von gibt und wieder schön auf Felsen rumklettern &lt;img src=&quot;http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2541.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2541.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2545.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2545.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weiter ging die Fahrt zum Wilsons Prom (eigentlich Promontory), da hatten uns schon soviele Aussies mit leuchtenden Augen angeschaut, wenn wir von Wilsons Prom geredet hatten. Am Eingang vom Park wird man erstmal mit so einem Mauthäuschen abgefangen, zumindest dachten wir dies. In Wahrheit sitzt in dem Häuschen allerdings nur eine nette Ranger(in) und fragt dich ob du auch über Nacht bleiben willst und da wir wollten, hat sie uns gleich für den (einzigen) Campingplatz in Tidal River eingebucht. Wilsons Prom ist so beliebt in Viktoria, dass eigentlich alles ausgebucht ist. Für Internationale und Out-of-state Leute gibt es noch ca. 20 Plätze, die täglich nach dem first-come-first-serve Prinzip vergeben werden. Sehr praktisch und sehr nützlich für uns &lt;img src=&quot;http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über mal wieder sagenhafte Aussie-Straßen (schreibe 80 aufs Schild und lach dich heimlich ins Fäustchen, wenn die Leute versuchen mit dem Tempo über deine Schlaglöcher zu fahren!) gings hinab in den Süden, zum südlichsten mit dem Auto zugänglichen Punkt: Tidal River. Tidal River lässt sich eigentlich nur als großer Campingplatz mit einer Touri-Info, einem Supermarkt und einem Open-Air-Kino beschreiben. Mehr gibt es hier hinten nicht. Außer vielleicht noch den Tidal River (der Fluss selbst) der an der einen Seite vom Campingplatz vorbei ins Meer fließt, das eine weitere Begrenzung für den Campingplatz darstellt. Der Sand rundherum ist so fest, dass die Kiddies mit ihren Rädern drüberfahren können und die sportliche Joggergemeinde ihre tägliche &quot;Sport-für-den-Tag&quot; Runde drehen kann, der Fluss ist so seicht, dass man ohne Probleme durchwaten kann. &lt;br /&gt;
Die Wellen sind so hoch, dass es einen beim aufschlagen gut gen Sand drückt und die Sonne... ach herrje, schwärmen for beginners...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2552.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2552.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2558.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2558.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gedenken an das kalte Wetter in Deutschland (vielleicht auch aus Mitgefühl?) habe ich für alle in Deutschland einen Sandmann gebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2555.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2555.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abends, nach einer Runde BBQ, sind wir dann noch zur Brücke, die über den Fluss führt gelaufen. Beim zurückkommen, wer kommt uns da auf der Brücke entgegen? Ein Wombat! Einfach so... als wir ihm entgegengingen, ist er aber dann doch umgedreht und wieder zurück ins Gebüsch gelaufen, zuerst aber immerschön den Boardwalk entlang (da haben die Menschen doch was praktisches gebaut!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2564.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2564.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Wombat hier auf dem Foto, haben wir dann allerdings erst am Abend auf dem Campingplatz gesehen. Die spazieren sobald es dunkel wird munter überall herum und es hängen einige Warnschilder aus, dass man ja kein Essen im Zelt lässt, sonst kann es sein, dass das Wombat das Zelt aufreißt, um ans Essen zu kommen. Und wenn dies geschieht, dann kriegt man auch noch ne Strafe aufgebrummt, weil Essen im Zelt ist ja verboten! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 15 Jan 2011 14:17:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>14.1. Phillip Island - Bunurong National Park - The Oaks (irgendwo an der Küste)</title>
    <link>http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/archives/190-14.1.-Phillip-Island-Bunurong-National-Park-The-Oaks-irgendwo-an-der-Kueste.html</link>
            <category>sonstige</category>
    
    <comments>http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/archives/190-14.1.-Phillip-Island-Bunurong-National-Park-The-Oaks-irgendwo-an-der-Kueste.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Mareike)</author>
    <content:encoded>
    Kilometerstand: 449615&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2393.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2393.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Phillip Island hat Attraktionen genug für ausgiebige Sommerferien (wenn man nicht das meiste schon innerhalb von 2 Tagen abklappert, so wie wir!). Eine weitere Attraktion ist das &quot;A Maze N Things&quot;, ein Illusionen und Quatschhaus, in dem man einmal durchlaufen kann und die tollsten Sachen sieht oder machen kann. Ein Raum zum Beispiel ist komplett quer, da kann man auf einem Stuhl sitzen und wird von der Schwerkraft bergauf getragen. Felix steht in diesem Raum auch gerade auf einer Leiter, er steht hier übrigens komplett vertikal! Und wer der Hampelmann ist, das dürftet ihr doch erkennen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2407.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2407.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2411.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2411.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebst dem Schrumpfraum, gab es dann noch ein tolles Schild, das mir erzählte, dass ich dem Zwölftel der Menschheit angehöre, die ihre Augen gleichzeitig zur Nasenspitze schauen lassen können. Daneben, ein kleiner Spiegel, in dem man die anderen menschlichen Besonderheiten ausprobieren konnte. Ich vermutete bereits einen einseitig durchsichtigen Spiegel. Wozu war mir allerdings nicht bewusst. Aber am Ende ist man ja bekanntlich immer schlauer. Denn gen Ende des Durchgangs durch das Illusionenhaus kann man sich still und heimlich von der anderen Seite anschauen, was da andere Leute versuchen für lustige Fratzen zu schneiden *g*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2413.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2413.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2418.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2418.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich gab es noch einen schönen Gang, in dem sich man durch einen sich drehenden Zylinder läuft, sehr witzig, wenn man lange genug drin ist, ist die Wand ganz ruhig und nur noch der Boden schwankt, ganz wie auf einem Schiff fühlt man sich da, es fehlt nur noch die zarte Meeresbrise und das Krachen der Wellen... dann ging es noch durch ein klassiches Spiegellabyrinth (hier dürft ihr raten, welche Person echt ist - wird am Ende des Blogeintrags aufgelöst) und am Ende gab es noch eine Rutsche, die mit einem Klimmzug und freiem Fall beginnt. Eine Idee für unser Abendessen kam uns in dem letzten Raum ebenfalls...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2422.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2422.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2432.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_2432.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2453.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2453.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2440.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2440.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des gesamten Hauses durften wir hinaus ins Labyrinth. Hier galt es die 4 Flaggen zu finden und ich sage euch, das Labyrinth ist nicht gerade klein! Zusätzliche Erschwernis war der große Regenschirm, den man sich immerhin vom Illusionenhaus ausleihen konnte, sonst wär das eine sehr, sehr nasse Angelegenheit geworden... der runterschüttende Regen war eine leider sehr reale Illusion!&lt;br /&gt;
Felix etwas längere Suche nach dem Zugang zur letzten Fahne wurde am Ende aber sogar noch mit Sonnenschein belohnt, nun hört der Regen hoffentlich, ENDLICH auf! Wir sind hier doch in Australien!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nu aber erstmal was gutes für den Magen tun: runter von Phillip Island, direkt zur ersten Picnic Area mit nem BBQ. Die Sonne hat uns wieder! Wurde auch langsam Zeit, wir haben genug nasse Sachen angesammelt, ergo erstmal alles zum trocknen raushängen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2474.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2474.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was laut unserem gestern gefassten Plan aber noch bevor stand, war die Chocolate Factory. Aussie-Schoki muss doch auch mal getestet werden und die werben nunmal mit &quot;free-tastings&quot; &lt;img src=&quot;http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2476.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2476.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Endeffekt haben wir dort auch unendlich viel Schoki gegessen, das Mittagessen vorher hätts nicht gebraucht. Zuerst wird der Herstellungsprozess der Schokolade gezeigt mit jedem Einzelschritt zum irgendwas selber machen oder selber Hand anlegen. Ziemlich interessant. Die längste Zeit hat uns allerdings der Choc-o-bot beschäftigt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2490.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2490.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2497.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2497.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir uns von diesem Schokoladenroboter nicht gerade haben Schokolade ausgeben lassen, dann haben wir uns den Schokowasserfall angeschaut oder selber mit Schokolade &quot;geschrieben&quot;. Aber wo ist denn jetzt Felix abgeblieben? War er doch schon wieder beim choc-o-bot gelandet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2510.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2510.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abend sind wir dann wieder runter von Phillip Island und in Richtung Wilson&#039;s Prom gefahren, um am nächsten Tag nicht so lange fahren zu müssen. Ein Plätzchen zum einfach stehen bleiben zu finden, ohne die vielen Nationalparks zu treffen ist garnicht so leicht. Im Endeffekt sind wir doch in einem Nationalpark stehen geblieben, so oft wird da auch nicht kontrolliert...&lt;br /&gt;
Dort haben wir dann ein paar Aussie-Jungs getroffen, die zum von-den-Steinen-springen gekommen waren. Mit denen sind wir dann runter zum Strand und zu den Klippen/Steinen daneben (später auf dem Sonnenuntergangsfoto rechts sowie dahinter in der nächsten Bucht): Die Jungs in ihren Wetsuits sind von den Steinen ins Wasser gehüpft und wir haben zugeschaut. Ich hätte auch gerne mitgemacht, aber beim rausklettern wurde die da öfters mal eicht von Wellen an die Felsen geworfen und ohne Wetsuit hat man da eine Schürfwundengarantie inklusive. Außerdem soll es da wohl auch Haie geben...Sind dort noch viel rumgeklettert, ist superspannend, haben Höhlen erkundet, wo wohl sonst niemand hinkommt und uns mit den Aussies unterhalten, zB wie oft Aussies Sonnenbrand haben &lt;img src=&quot;http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sonnenuntergang saßen wir dann abends mit unseren Campingstühlen an der Steilklippe, haben gelesen und Postkarten geschrieben... herrlisch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2526.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2526.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens hab ich beim Abendessen festgestellt: mein Thunfisch aus der Dose ist sogar &quot;delphin-freundlich&quot;! und im Spiegellabyrinth vorhin, da habt ihr lediglich auf Spiegelbilder getippt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2520.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2520.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 14 Jan 2011 14:14:00 +0100</pubDate>
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    <title>12.1. Ballarat - Irgendwo vor Melton</title>
    <link>http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/archives/185-12.1.-Ballarat-Irgendwo-vor-Melton.html</link>
            <category>sonstige</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Mareike)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Fotos folgen!!!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kilometerstand: 449326&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Punkt des Tages: der nahe Wildlife Park. Wir haben zwar bereits ein paar Wildtiere (Emus, Koalas, Kängeruhs, Wallabies) gesehen, aber ein paar weitere fehlten noch auf der Liste (Wombat z.B.). Einziges kleines Manko des Tages: es schüttete als gäbs da nen Preis für zu gewinnen - wahnsinn! Der Park selbst war ganz okay (wenn man noch nicht soviele Tiere gesehen hat, definitiv toller), was ihn aber hervorhob: überallen waren Wallabies und Kängeruhs zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2277.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2277.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2283.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2283.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere sind, da man sie auch füttern darf, absolut zutraulich und lassen sich anfassen. Vorallem haben wir dann auch ein Wallaby mit Baby-on-board gesehen!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2294.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2294.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant fand ich natürlich die vielen Schildkröten (davon hab ich keine einzige &quot;live&quot; gesehen): &lt;br /&gt;
Wasserschildkröten (Schlangenhals... aber das sehr ihr ja selbst) und kleine Landschildkröten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2289.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2289.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2291.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2291.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(Übrigens noch Genesungswünsche an Taschkan, meine Schildi).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch einen Adler hatten wir in der Wildnis bislang noch nicht gesehen, ob das mit dem camera port jetzt allerdings so gedacht war, sei mal dahin gestellt &lt;img src=&quot;http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2310.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2310.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2307.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2307.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine Wallaby wollte sich grad strecken, aber das mit dem auf die Hinterläufe stellen hatte es wohl noch nicht so ganz raus. Es plumpste zur Vollendung der Performance erstmal auf den Hintern *g*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebst durchnässten Wallabies und durchnässten Kängeruhs, gab es dann noch durchnässte Emus, die ebenfalls frei rumliefen, durchnässte Koalas, die lieber im Nassen hocken, als ins trockene zu gehen und im trockenen schlafende Wombats, die man durch ein Guckfenster beobachten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2335.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2335.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2324.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2324.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt ihr inzwischen genug von Kängeruhs/Wallabies gesehen? Wirklich? Falls ja: dann schaut her, falls nein: ein vorläufig letztes geht noch, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2340.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2340.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Jaaaaa, Wallaby, du kriegst alles was du willst!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächster Stopp bei diesem &quot;schönen&quot; Wetter war wieder Sovereign Hill. Diesmal wurden wir nicht nur durch die gesamte Stadt einfach hindurchgefahren, sondern hatten Zeit und konnten überall hin und in alle Geschäfte rein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2374.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2374.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2355.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2355.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war richtig toll: zuerst sind wir in die &quot;Red Mine&quot; hinein, eine alte Goldgräbermine in die man &quot;selbstgeführt&quot; hineinkonnte (jedoch nie mehr als 15 auf einmal, wir waren zu 6.). Selbstgeführt hieß dann, dass man den Lichtern folgt, soweit sie an sind und immer eine Stimme hört, die einen begleitet und Geschichten erzählt oder einem sagt, wie weit man gehen soll oder einen tadelt, wenn man nicht aufschließt zur Gruppe (natürlich nur pro forma). Ziemlich cool. Ausgeleuchtet ist es nämlich mit (Elektro-) Laternen, die aber wie echte Laternen flackern. Danach sind wir wieder raus, um die roten Soldaten marschieren und eine Runde ballern zu sehen. Ein wenig unspannend, wer &quot;Changing of the guards&quot; in London oder in Monaco kennt.&lt;br /&gt;
Danach ging es noch in eine weitere Goldmine, für die man nochmal extra Tickets kaufen durfte (so ist das hier immer: ein nehmen und noch mehr nehmen!). Hier wird man zuerst mit einer Bahn unter Tage gefahren (wofür auch immer, diese Bahn fährt wenige cm unter der Erde parallel zur Erdoberfläche: es geht steil den Hügel hinunter bis zum ehemaligen Eingang der Mine) und marschiert dann in einer deutlich größeren Gruppe einmal durch die Mine und sieht zwischendrin eine dramatische (Licht- und Toneffekte-) Show über den dramatischen Einbruch der Mine vor x Jahren, der angeblich der größte in der australischen Geschichte war und bei der 22 Bergleute mehrere Tage unter Tage ausgeharrt haben und ihnen eine tolle Wasserabpumpmaschine, die mit 3facher Kraft gelaufen ist, ihnen das Wasser vom Hals gehalten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig toll, war dann aber erst das Gold waschen (es hatte kurzzeitig aufgehört zu regnen!). Entlang eines kleinen Bächleins konnte man sich selbst am Gold waschen versuchen und zu bestimmten Zeiten lief auch einer rum, der einem zeigte, wie man das richtig macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2382.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2382.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2357.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2357.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Selbstversuchen, die absolut ergebnislos blieben, lies ich mich einweisen und siehe da: Gold! Gold! Ich habe Gold gefunden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2375.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2375.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2358.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2358.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich nicht haufenweise, sondern eher so kleine Flöckchen, die man durch viel Schwenkarbeit aus einer vollen Pfanne Schutt aus der Flussesmitte erhält. Aber dafür doch einige in der Pfanne! Erschwert wurde die ganze Arbeit durch die Soldaten, die zwischendrin mal von Wäscher zu Wäscher gingen und die Goldgrabelizenz verlangten. Der Schauspieler-Goldwäscher, der keine hatte wurde beim Fluchtversuch in den Rücken geschossen. Sitten sind das hier! Aber unsere Ergebnisse ließen sich am Ende doch gut sehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2379.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2379.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2378.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2378.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links meine Flöckchen von ungefähr 3 Waschungen und rechts Felix Ergebnisse mit einem beachtlich großen Goldnugget dabei! Dieses &quot;große&quot; Stückchen ist anscheinend zwischen 20 und 30 australische Dollar wert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Goldwaschen hatten wir noch nicht genug von Gold und sind ab zum Goldschmied, der täglich mehrmals einen Barren Gold einschmilzt, um ihn dann wieder neu zu gießen. Der wird dann auch gegossen, ein Mädchen darf ihn dann mal halten und danach verschwindet der Goldbarren auch sofort wieder im Tresor und liegt dort gut sichtbar auf einem Samtkissen. Da Felix allerdings nochmal neugierige Fragen hatte, winkte uns der Schmied später nochmal heran und lies uns auch nochmal den Goldbarren halten. Ganz schön schwer, aber wer hat schonmal ca. 130.000 USD auf der Hand gehalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2365.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2365.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2372.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2372.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt war dieses Dorf deutlich besser und spaßiger als die Abendshow vom Vortag, hätte es zeitlich gepasst, wär ich am nächsten Tag grad nochmal rein &lt;img src=&quot;http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es aber schon recht spät war, wollten wir noch weiterfahren, um uns irgendwo vor Melbourne ein Plätzchen zu suchen, damit wir am nächsten Tag noch nach Melbourne reinfahren konnten - eine Runde TAB nen Besuch abstatten, die Hinterfenster waren nicht dicht, wann regnet es hier auch schon!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wir das irgendwo so konkret angehen wollten, war uns vorläufig nicht bewusst. An der Küste entlang gab es immer wieder tolle Parkplätze mit Blick aufs Meer auf die man rausfahren konnte, im Inland allerdings gibt es nur die Powernap-Areas, ergo ganz normale Rastplätze, die direkt am Highway liegen. Also bogen wir an einer kleineren Straße in Richtung eines Reservoirs ab, in der Hoffnung dort einen tollen Platz zu finden... denkste, meilenweit gefahren, nix als Sand und Wasser links und rechts... ganz toll. Dann tat sich ein kleiner Lichtschein auf: an einer Abbiegung ist eine kleine mit hellem Kies gepflasterte Lichtung - da stellen wir uns hin! Also noch ein bischen hin und herrangiert, damit das Auto auch perfekt steht... und da geschah es: der liebe Campervan, der uns doch bislang so toll überall hin und wieder weggetragen hat... blieb stecken! Gelber Kies mit ganz viel Schlamm und Wasser, schön weich &lt;img src=&quot;http://www.keke.netz-zwerge.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Herrje, das war eine schöne folgende Stunde. Mal vorwärts, mal rückwärts ausprobieren, mit anschieben (wenn auch eigentlich recht sinnlos, das Teil wiegt seine drei Tonnen!) etc. Unsere Rettung war schlußendlich der viele Kies der neben der Straße lag und quasi noch als Erweiterung neben den Teer gestreut wurde. Den in unsere &gt;10cm tiefe Grube vor den Reifen gekippt und endlich, endlich kamen wir auch raus! Und wer hat den ganzen Dreck abbekommen? Ihr dürft raten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2384.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2384.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/img_2388.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://bender.serverama.de/~keke/blog/sml_img_2388.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende vom Lied? Doch noch einen Kiesplatz direkt an der Autobahn genommen, den wir vorher auf seine Festigkeit überprüft hatten. Weitere Konsequenzen? Ein sehr dreckiges Auto (zum Glück hat es am nächsten Tag wieder geregnet) und vor dem schlafen-gehen ein munteres &quot;Schlag-die-Moskitos-tot&quot; Spiel im Campervan. Wer gewonnen hat, weiß ich nicht - wir haben nach jeweils 20 aufgehört zu zählen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückblickend muss ich sagen: doch, ein sehr ereignisreicher Tag! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 12 Jan 2011 01:08:00 +0100</pubDate>
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